Für eine Stadt mit Zukunft

By | 6. Oktober 2019

 

"Franz Stahl ist ein Glücksfall für die Stadt und die Region", bescheinigt Peter Gold bei der Nominierungsversammlung der CSU. Kein Wunder, dass die Partei weiter auf Stahl als Stadtoberhaupt setzt.

Franz Stahl hat für den Kommunalwahlkampf einen Traumstart hingelegt: Bei der Bürgermeister-Nominierungsversammlung der Tirschenreuther CSU am Mittwochabend votierten alle 37 Stimmberechtigten für das amtierende Stadtoberhaupt. Zweiter Bürgermeister Peter Gold, der auch als Wahlleiter fungierte, gab sich euphorisch und sprach im Zusammenhang mit dem Amtsinhaber von einem "Glücksfall". Bundestagsabgeordneter Albert Rupprecht gratulierte Franz Stahl zu dem "Klasseergebnis".

 

 

Zu Beginn der Nominierungsversammlung, die mit einem Imagefilm über die Stadt Tirschenreuth eröffnet wurde, konnte CSU-Ortsvorsitzender Huberth Rosner eine ganze Reihe von Ehrengästen begrüßen, unter ihnen auch MdB Albert Rupprecht, den früheren Bundestagsabgeordneten Reiner Meier und CSU-Landratskandidat Roland Grillmeier. Rosner verwies darauf, dass Franz Stahl seit 2002 Bürgermeister der Stadt Tirschenreuth sei. Seitdem habe sich die Stadt kontinuierlich weiterentwickelt. Dies sei vor allem Franz Stahl als Bürgermeister zu verdanken – auch, dass heute die Bürger auf ihre Stadt Tirschenreuth stolz seien. Er empfehle deshalb "von ganzen Herzen", Franz Stahl mit einem starken Vertrauen bei dieser Nominierungsversammlung auszustatten.

Stadt weiter voranbringen

 

 

In seiner folgenden Rede bezeichnete es Franz Stahl als eine große Ehre, wenn er erneut das Mandat bekomme, ehe er auf eine Zeitreise seiner fast 18-jährigen Bürgermeisterzeit ging. Dabei sei es stets wichtig gewesen, eine starke CSU-Fraktion hinter sich zu wissen. "Und wir hatten und haben den Ehrgeiz, die Ausdauer und den notwendigen Optimismus." Stahl ging auf den Wandel von Tirschenreuth ein. Heute sei Tirschenreuth eine lebendige und pulsierende Stadt mit einer attraktiven Lebensqualität. Doch man dürfe nicht stehen bleiben. "Wir müssen an der Zukunft unserer Stadt weiter hart arbeiten und unsere Stadt weiter voranbringen." Für ihn, Stahl, gebe es drei Gründe, sich für Tirschenreuth so leidenschaftlich einzusetzen. Neben den partei- und kommunalpolitischen Gründen sei es vor allem der emotionale Ansporn, "die Arbeit der vergangenen 18 Jahre fortzusetzen". Stahl betonte: "Mein Herz schlägt nicht nur für Tirschenreuth, sondern gerade für die Menschen, die hier leben." Denn Tirschenreuth sei eine Stadt der Stabilität, eine Stadt mit Zukunft.

Er habe Tirschenreuth nicht verwaltet, sondern nach vorne gebracht und bewegt. Laut einer Befragung im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts sähen 90 Prozent der Befragten in Tirschenreuth eine positive Entwicklung mit einer ausgezeichneten Gegenwart und einer hervorragenden Zukunft. Dafür stehe er mit seiner ganzen Energie, seinem ganzen Engagement, seiner ganzen Kraft und seiner Begeisterung.

 

 

Kreativ und innovativ

Tirschenreuth erwarte nur dann eine gute Zukunft, wenn die Kreativität weiter im Mittelpunkt stehe, die Innovation weiterhin im Zentrum des Handels bleibe und die geistige Bewegung die Grundlage dafür sei. Ganz nach dem Motto, "kreativ und innovativ denken und menschlich handeln" trete er, Stahl, für eine weitere, die vierte Amtsperiode an. Langer Applaus schloss sich an.

MdB Albert Rupprecht verwies darauf, dass er viele Bürgermeister kenne, die sich für ihre Kommune engagieren. Es gebe auch einige, die eine ganze Epoche prägen und dazu gehöre Franz Stahl. Über den werde man noch Jahrzehnte später sprechen, ist sich Rupprecht sicher. Er hab es auf herausragende Weise geschafft, Tirschenreuth zu verändern, so dass die Bürger heute stolz auf ihre Stadt seien und sich mit ihr identifizieren. "Respekt und Dankeschön für deine Arbeit, die du auch in den kommenden sechs Jahren fortsetzen willst", so der Abgeordnete…

Quelle und ganzer Text: https://www.onetz.de/oberpfalz/tirschenreuth/fuer-stadt-zukunft-id2861036.html